Grundlose Freude und bedingungslose Glückseligkeit

 In uns ist eine Erfahrungsmöglichkeit der grundlosen Freude und Glückseligkeit als natürlicher Urzustand angelegt, die z.B. durch Meditationspraxis spürbar werden kann. Das nenne ich hier der Einfachheit halber "meine goldene Mitte". Einfach und alltagstauglich  ist es, durch SKYOURSELF immer wieder wie absichtslos diese "goldene Mitte" zu berühren, indem ich diesen gegenwärtigen Moment von emotionalen Lasten befreie, die ich mit ein bisschen Übung einfach nebenbei auflösen kann. Ich kann also jederzeit in innerer Freiheit wählen, ob ich energiesparend auf meine vertrauten Muster zurückgreifen möchte oder die Option nutze,  innerlich neue Wege zu schaffen. Mich frei zwischen bekannten und unbekannten inneren Werten und Haltungen und Denkweisen zu bewegen und ergebnisoffen die Möglichkeit zu schaffen "meine goldene Mitte" zu berühren.

In diesem Spiel der Möglichkeiten entsteht wieder Freude, scheint die "goldene  Mitte" durch, taucht wie von alleine wieder Sinn und Gelassenheit auf.

Die Dinge rücken wieder ins rechte Licht, Riesenthemen schrumpfen sich gesund, wir fangen an, Möglichkeiten für Genuss und Liebe freudvoll zu nutzen.

Das unendliche Meer der Möglichkeiten

Im Leben gibt es kein Richtig und kein Falsch. Wir schwimmen in einem unendlichen Meer von Möglichkeiten. Welche davon wir für unser Leben wählen und verwirklichen, wie wir unsere Entscheidungen treffen, hängt von unseren Gedankenmustern, Gewohnheiten und Emotionen ab, die wir mit einem bestimmten Thema bewusst oder unbewusst verknüpfen. Diese Vorgänge zu verändern, durch das Auflösen von emotional hinderlichen Mustern, bringt uns unserer goldenen lichtdurchfluteten Mitte Stück für Stück näher. Manchmal kann man dann für einen goldenen Moment Glückseligkeit schmecken. Unsere Muster, Gewohnheiten selbst unsere Vorurteile sind Vereinfachungen im Leben, die es uns ermöglichen "energiesparend" alltäglich wiederkehrende Aufgaben zu bewältigen. Wir müssen uns nicht jedesmal wieder klarmachen, an welchem Ende wir unsere Zahnbürste nehmen und was wir damit tun möchten.

Das ist im Kleinen so wie im Großen.  An bestimmten Punkten können solche eingefahrenen Muster im Denken, Fühlen und Handeln zu Hindernissen werden, die verhindern, dass ich neue Entscheidungen treffe und dann neue Wege gehe, die sich angenehmer und befriedigender anfühlen. 

Oft sind wir in der Lage, unser DenkenFühlenHandeln zu revidieren. Manchmal aber merken wir auch, dass wir gerade  aussichtslos verfangen immer wieder Altes in neuer Verkleidung  zu wiederholen. Die zuerst hilfreichen Muster können zu Blockaden werden. Das kann z.B. durch kleine oder große Verletzungen und Traumata passieren. Das gewohnte Muster dient dann nur noch dazu, unerwünschte heftige Emotionen zu vermeiden. Durch das Vermeiden aber werden die unerwünschten Emotionen in unserem System festgehalten und blockieren das natürliche Fließen. Das kann uns in unseren Entscheidungen lähmen, auf der Stelle treten lassen und im Extremfall sogar krank machen.